Landwirtschaft in Seckbach
vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart
(Ein Geschichts- und Heimatbuch)

2011, 109 S., zahlreiche s/w-Abbildungen, 9,00 €

Seckbach, bis 1900 eine selbständige Gemeinde, war von Anfang an dörflich und landwirtschaftlich geprägt. Daran hat die Eingemeindung nach Frankfurt am Main zunächst nichts geändert. Dank der Nähe zur Stadt und den damit verbundenen guten Absatzmöglichkeiten für landwirtschaftliche und auch gärtnerische Produkte konnte sich die Landwirtschaft noch bis Ende der 1950er Jahre behaupten. Von da an ging es jedoch schnell abwärts. Immer mehr bäuerliche Betriebe gaben auf oder wurden nur noch im Nebenerwerb fortgeführt. Im Jahre 2007 wurde die letzte Viehhaltung aufgegeben. Ein Anlass zur Rückschau.

Erhältlich an den folgenden Stellen:
„Lohrberg-Apotheke“, Wilhelmshöher Straße 137
„Ratzefummel“, Wilhelmshöher Straße 141
Gasthaus „Zur Krone“, Wilhelmshöher Straße 163-165
sowie im Museumshäuschen des Vereins



Seckbacher Geschichte(n) - Ein Heimatbuch
2000, 164 S., 35 Kapitel, Anhang, 20,00 €
Geschichten - überwiegend aus den letzten etwa 150 Jahren - aus Seckbach

AUSVERKAUFT

Aus dem Inhalt:
1848 in Seckbach
Bergbau
Eingemeindung
Dr. Max Quark
Aus der Schulchronik
Vereine
Spitznamen
12 Jahre "Tausendjähriges Reich"
Das "Seckbacher Schaache"

und Vieles mehr...



50 Jahre Kultur- und Geschichtsverein 1954 Frankfurt a.M. - Seckbach e.V.
2004, 53 S., 3,00 €

Inhalt:
50 Jahre Vereinsgeschichte
Mitglieder-Entwicklung
Heimatmuseum
Chronik
Das Seckbacher Wappen
Die Geschichte des Äppelwoi
Das Schulwesen in Seckbach
Seckbacher Wählerverzeichnis
Alte Straßen in der Seckbacher Gemarkung



Weinbau in Seckbach
2005, 9 S.



Informationsblatt
2x jährlich mit wechselndem Umfang